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6. Februar 2020. "Perspektivwechsel" wurden die beiden Lesungen genannt, die im Rahmenprogramm des Festivals liefen. Eigentlich eine schöne Idee: Jemand liest literarische Texte auf Spanisch, jemand auf Deutsch. Aber statt aktuelle Dramatik vorzustellen (wie beim Heidelberger Stückemarkt), wählten die Assistent*innen Texte etablierter Autor*innen. Noch merkwürdiger: Während der Lesungen wurden keine Titel genannt oder Autor*innen-Namen. Auch entsprachen die Texte der einen nicht denen der anderen Sprache. Das hatte bestimmt eine tiefere Bedeutung. Nur welche? (gk)